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Die erste große Liebe.

Meine erste große Liebe ist das eigentliche Hauptproblem was mich fertig macht. Ich fange einfach Stück für Stück an zu erzählen. Ich kann gar nicht genau sagen, wann ich ihn das erste mal sah. Ich weiß nicht, ob's an der Frühjahrskirmes mit 13 war, ob im Freibad mit Freunden von uns mit 12 oder als ein alter Freund uns in der Realschule besucht hat mit 11. Ich weiß es wirklich nicht mehr. Aber nun bin ich 17, und ich krieg ihn nicht mehr aus dem Kopf. Ihn zu treffen, war das beste was mir passiert ist aber gleichzeitig auch das schlimmste. 5 Jahre lang, wenn nicht sogar länger, liebten/lieben wir uns. Ja.. da denkt man sich "Gott.. schon wieder sone Teenie-Schnulze" Aber wenn man mittendrin ist, ist das gar nicht mal so leicht damit fertig zu werden. Es war eine ständige On-Off Sache, es gab viele Momente an denen ich zu ihm sagte, er soll für immer aus meinem Leben treten und Momente an denen ich vor ihn stand, und ihn anbettelte mich niemals zu verlassen während mir tausend Tränen runterliefen. Wie dem auch sei, mit den Höhen und Tiefen, gab es nie wirklich ein Ende. 2 Monate hatten wir keinen Kontakt, und dann kam jemand, hat geschrieben und das alles fing von vorne an. Und ich kann jedem da draußen Raten, so eine On-Off Sache sofort zu beenden. Das strapaziert nur dein Herz, glaube mir. Dennoch, ich dachte, Liebe sei stärker. Nun ist das alles vorbei, und das ist meine Schuld. Ich hab nicht mehr gekämpft und sein Herz zum Schluss in ganz viele Splitter zerstört. Doch eigentlich war das nicht meine Absicht, ich wollte das nicht. Ich wusste nicht was ich da tat. Es geschah einfach. Mittlerweile haben wir seit Monaten keinen Kontakt mehr. Und das komische an der ganzen Sache ist, das obwohl wir keinen Kontakt mehr haben, er mich überall gelöscht und blockiert hat, kann ich nicht aufhören ihn zu lieben. Das ist wie eine Krankheit. Eine Sucht, nach dem Menschen, den es nicht mehr gibt. Nach dem Menschen, den man nie wieder haben wird. Ich habe versucht ihn zu vergessen und mich auf jemanden neuen einzulassen. Mich auf M einzulassen. Doch jedesmal, wenn ich merkte, er kommt mir näher, dachte ich an ihn. An J. An meine erste große Liebe, die mir nicht mehr aus dem Kopf geht. Ich vermisse ihn mit jedem Atemzug. Was wenn das nie ein Ende hat? Es gibt doch solche Geschichten, an denen eine alte Oma erzählt, wie sie niemals ihre Jugendliebe vergaß. Niemals wieder einen fand, der ihr Herz so zum schlagen brachte, wie die Jugendliebe. Was ist, wenn mir genau das selbe Ende vorschwebt? Was ist, wenn ich ihn nie vergesse? Ich weiß nichts. Nichts was mich in Zukunft noch erwartet. Doch was ich genau zu diesem Augenblick weiß ist, das ich mir nichts sehnlicher wünsche als ihn wieder in meinem Leben zu haben. Als ihn wieder als meine Kontaktperson zu haben, die ich sofort anrufe wenn ich weine. Ich will nichts weiter, als wieder in seine Arme zu gelangen, ihn zu küssen, zu sagen das ich ihn liebe, zu sagen das mir alles leid tut, das ich alles besser mache, das er einfach wieder mein J sein soll. Ich will nur das ... doch wie bekomme ich das hin? Wird das je klappen? Nachdem ich sein Herz zerstört habe?
27.5.15 21:17
 
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